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04.05.2021, 10:03 Uhr
CDU im Ulmer Süden für achtstreifige Adenauerbrücke
Der CDU-Stadtteilverband Wiblingen und die Stadträte Hans-Walter Roth und Winfried Walter sprechen sich für den achtstreifigen Bau der Adenauerbrücke aus. „Die B 10 und die Adenauerbrücke bilden die wichtigste Erschließungsachse für unser Oberzentrum, die leistungsfähig sein muss,“ so Winfried Walter. „Jegliche Störung auf dieser Brücke hat schon bisher sofort erhebliche Auswirkungen auf den Berufs- und Wirtschaftsverkehr. Alle, die dieses Nadelöhr täglich passieren, wissen ein Lied davon zu singen,“, ergänzt Dr. Hans-Walter Roth, der diese äußerst anfällige Verkehrsachse aus eigener Anschauung bestens kennt.

„Die achtstreifige Brücke nützt vor allem uns Ulmern. Denn über 90 Prozent des Verkehrs auf der Adenauerbrücke sind Ziel- und Quellverkehr, d.h. Verkehr, der in die Stadt hineinfährt oder herausfährt“, erläutert das Wiblinger CDU-Mitglied und Verkehrsexperte Otto Sälzle. Für die Bürgerinnen und Bürger aus dem Ulmer Süden, aus den südlichen Bereichen des Alb-Donau-Kreises und des Landkreises Neu-Ulm und aus dem Landkreis Biberach ist die Adenauerbrücke der einzige Zugang nach Ulm. Bei 126.00 Einwohnern habe Ulm gleichzeitig auch 126.000 Erwerbstätige, was deutlich mache, dass täglich sehr viele Menschen nach Ulm einpendeln.
Erschwerend kommt hinzu, dass nach Fertigstellung der Querspange B311/B30 bei Erbach der Verkehr aus Richtung Ehingen, der bisher über die Iller-/Zinglerstraße in die Stadt einfährt, künftig über die Adenauerbrücke fließen wird. Dies sei aber kein zusätzlicher Verkehr, sondern nur eine erwünschte Verlagerung innerhalb der Stadt.
Die CDU-Vertreter Dr. Roth, Sälzle und Walter weisen darauf hin, dass bei Störungen wie Unfällen, aber auch Unterhaltsarbeiten nur ein achtstreifiger Querschnitt genügend leistungsfähig ist, um Rückstaus zu vermeiden oder wenigstens deutlich zu reduzieren. Dies ist gerade auch für die Nutzer des ÖPNV ein Vorteil, die bisher oft genug auch im Stau stehen. Der Eingriff in die Ehinger Anlagen sei zum Teil nur während der Bauphase, zum anderen müsse selbstverständlich der wegfallende Baumbestand ersetzt und ggf. auch an anderer Stelle kompensiert werden.
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