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28.05.2017, 16:40 Uhr
CDU Ulm zu Gast in der Ulmer Synagoge

Der CDU Stadtverbandvorstand besuchte am 22 Mai 2017 die Ulmer Synagoge, um sich dort über die israelitische Glaubensgemeinschaft in Ulm zu informieren.

Der Ulmer Rabbiner Schneur Trebnik erzählte vom wechselvollen Leben der jüdischen Gemeinde in der Ulmer Stadtgeschichte, dem Schrecken der Nazizeit und des Holocausts während dem mehr als ein Drittel der Ulmer Juden ihr Leben verloren, das jüdische Gemeindeleben in Ulm praktisch vernichtet wurde  und den  Neu – Anfang in den 80er und 90er Jahren durch Übersiedler aus der ehemaligen Sovjet - Union.

Der Ulmer Rabbiner erklärte seinen Gästen von der CDU aber auch sehr anschaulich die Religionsausübung im jüdischen Glauben in der 2012 eröffneten neuen Ulmer Synagoge.

Heute, mehr als 70 Jahre nach dem Schrecken der Shoah ist ein blühendes und wachsendes jüdisches Leben in Ulm wieder möglich und die Gemeinde zählt ca. 500 Mitglieder. Dies, so der CDU Stadtverbandvorstand, tut unserer Stadt Ulm gut.

Der CDU Stadtverbandvorstand dankt Rabbiner Schneur Trebnik und seiner Gemeinde für ihr Engagement alle Interessierten über das jüdische Gemeindeleben in der Ulmer Synagoge zu informieren und damit einen wichtigen Beitrag für das Zusammenleben der Religionsgemeinschaften und Kulturen in unserer Stadt zu leisten.

Andreas Raab, Pressesprecher

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