CDU - Ortsverband Ulm-Donaustetten-Gögglingen-Unterweiler
Neuwahl des Vorstandes am 29. Juni 2010 in Donaustetten im Gasthaus Ochsen

Vorsitzende:
Dr. Karin Graf
Rohrweg 44, 89079 Ulm-Gögglingen
Tel. 07305-919424, Fax: 07305-919425
Stv. Vorsitzende:
Dr. Monika Stolz
Hartstraße 60, 89079 Ulm-Unterweiler
Tel. 07346-5710 p, 0731-1815740 d
Fax: 07346-5591 p
Anton Unsöld
An der Zollbrücke 8, 89079 Ulm-Gögglingen
Tel. 07305-7595
Winfried Walter
Kirchberger Str. 71, 89079 Ulm-Gögglingen
Tel. 07305-5575
Schriftführer:
Alwin Weiermüller
Wendelinusweg 17, 89079 Ulm-Gögglingen
Tel. 07305-8729
Schatzmeister:
Dr. Günter Schürger
Ahornweg 20, 89079 Ulm-Unterweiler
Tel. 07346-5811
Beisitzer:
Michael Doll
Binsenweg 21, 89079 Ulm-Gögglingen
Tel. 07305-22614
Franz Hardegger
Beim Wasserturm 16, 89079 Ulm-Gögglingen
Tel. 07305-9945
Jörg Jooß
Donauhalde 3, 89079 Ulm-Gögglingen
Tel. 07305-934914
Aktuelles
17.03.2012, ab 9:30 Uhr Verkäufer, ab 10:00 Uhr Käufer, Rädlesmarkt in der Riedlenhalle
01.04.2012, 20 Uhr, Gasthaus Ritter, Jahresmitgliederversammlung mit Wahlen
21.04.2012, 9:30 - 12:00 Uhr, Frühjahrsputzete
Anträge an den Oberbürgermeister
08.09.2010 Durchgangsverkehr in Donaustetten unerträglich
17.01.2011 Sanierung von Schule und Kindergarten in Unterweiler
07.06.2011 Sanierung des Fußballplatzes der SSG99 Ulm/Gögglingen
Rückblick
Jahresauftakttreffen in der Haslachhütte am 20. 01. 2012
Monatsforum am 13. 10. 2011 zusammen mit den Stadtteilverbänden Wiblingen und Hochsträß
Unsere Abgeordnete Frau Dr. Monika Stolz sprach über die Bildungspolitik der CDU, die auf dem CDU-Parteitag im November in Leipzig das zentrale Thema sein wird. Angesichts des Rückgangs bei den Schülerzahlen will die CDU die Real- und Hauptschule zur so genannten Oberschule zusammenfassen. Wo allerdings die Hauptschule noch funktioniert, da soll sie weiterlaufen, wo dies nicht der Fall ist, soll sie die Möglichkeit haben mit der Realschule zusammenzugehen.
Die Rot-grüne-Regierung in Baden-Württemberg will an ca. 30 Standorten die Gemeinschaftsschule einführen. Diese sollen zweizügig sein; der Klassenverband soll aufgelöst und keine Noten mehr gegeben werden. Die Grundschulempfehlung soll wegfallen.
Außerdem ging Monika Stolz auch auf die Volksabstimmung über Stuttgart 21 am 27. 11. 2011 ein. Die CDU habe gegen die Ablehnung des Gesetzes nur nicht geklagt, weil sonst der Vorwurf gekommen wäre,
die CDU habe Angst das Volk zu befragen. Letztlich gehe es um Vertragssicherheit, die Vermeidung hoher Schadensersatzforderungen und die aus Ulmer Sicht wichtige direkte Flughafenanbindung.
Besichtigung des Druckhauses der SWP im Donautal, Siemensstraße 10, am 16. 9. 2011
Fahrradrundfahrt zu den Kapellen in Gögglingen
am 21. 7. 2011
Frau Ulrike Häufele übernahm die Führung. Unterwegs gab sie interessante Einblicke in die Geschichte des Wiblinger Klosters und die Entstehung der Kapellen in den Ortshaften. Die Rundfahrt führte vorbei an der Maria-Hilf-Kapelle (Unterweiler Straße), der Bild-Eich-Kapelle (Waldrand Gögglingen), der Frierer Kapelle (Laupheimer Straße) und der Nepomuk-Kapelle (Donaubrücke in Gögglingen). Leider musste wegen Regen die Veranstaltung vorzeitig abgebrochen werden. Der Regen war dann allerdings schnell vergessen, als man zum Abschluss noch um ein Grillfeuer in Kaiflers Garten zusammensaß.
Zur Pflege der Kapellen hat sich inzwischen ein Verein gegründet, über den es bei Frau Häufele nähere Informationen gibt.

Halt an der Frierer-Kapelle
Monatsforum mit Jahresmitgliederversammlung
am 5. 5. 2011
In der Jahresmitgliederversammlung berichtete die Vorsitzende über die Veranstaltungen des letzten Jahres. Die finanzielle Situation des Stadtteileverbandes wurde vom Schatzmeister vorgetragen. In der anschließenden Abstimmung wurde dem gesamten Vorstand bei zwei Enthaltungen Entlastung erteilt.
Im zweiten Teil des Abends wurde ausführlich über den für die CDU enttäuschenden Ausgang der Landtagswahl am 27. 3. 2011 diskutiert.
Frühjahrsputzete am 16. 4. 2011
Bei idealem Wetter fand die 33. Frühjahrsputzete statt. Entlang der örtlichen Straßen, Flur- und Waldwege wurde der achtlos weggeworfene und zurückgelassene Müll eingesammelt. In Donaustetten und Göggligen war die Beteiligung der Grundschüller erfreulicherweise groß, während in Unterweiler nur wenige Grundschüler beim Müllsammeln mithalfen.
Rädlesmarkt am 19. 3. 2011
Zum sechsten Mal veranstalteten wir den sogenannten Rädlesmarkt, auf dem wir Verkäufer und Käufer von gebrauchten Kinderfahrgeräten (Fahrräder, Dreiräder, Roller, Skateborads, Inlineskates, usw.) zusammenbringen. Während der Veranstaltung besuchte uns unsere Landtags-
kandidatin Dr. Monika Stolz.

„Schulentwicklung in Unterweiler – zukünftige Bildungsinfrastruktur in unseren Ortschaften“ am 12. 1. 2011 im Sportheim in Unterweiler
In einer gut besuchten Veranstaltung im Sportheim in Unterweiler schilderte Gerhard Semler, Leiter der Abteilung Bildung und Sport der Stadt Ulm, zunächst die Schulsituation in Ulm und in Unterweiler. Dann berichtete er über die Erfahrung, die seine Abteilung bisher mit der Einrichtung von drei Bildungshäusern in Ulm gesammelt hat. In einem Bildungshaus sind Kindergarten und Grundschule verzahnt. Kinder von 3 bis 10 Jahren lernen gemeinsam mit- und voneinander.
In der anschließenden Diskussion ging es vor allem darum, welche Vorteile ein Bildungshaus für Unterweiler bringen würde. Die neue Rektorin der Grundschule in Unterweiler, Frau Fürst, die sich auch an der Diskussion beteiligte, sagte, dass sie der Einrichtung eines Bildungshauses an ihrer Schule offen gegenüber stünde.

Zusammenkunft in der Haslachhütte am 08.01.2011
Monatsformum am 25. 11. 2010
Berichte der Ortschaftsräte Michale Doll und Bettina Magg, der Gemeinderäte Dr. Karin Graf und Winfried Walter und Ministerin Dr. Monika Stolz über aktuelle Probleme.
"Stuttgart 21 und die Neubaustrecke Wendlingen-Ulm"
am 14. 10. 2010
Herr Kalupa von der Abteilung Stadtplanung, Umwelt, Baurecht der Stadt Ulm führte sachkundig in das Thema ein.
Betriebsbesuch der Baumschule Braun in Eggingen
am 30. 09. 2010
Besuch des Aussiedlerhofs der Familie Walter
am 15. 07. 2010
Im Rahmen des Juli-Forums zeigte uns unser Vorstandsmitglied Winfried Walter seinen Aussiedlerhof, den er zusammen mit seiner Familie bewirtschaftet. An der Veranstaltung nahm auch der Vorstand des Stadtverbands Ulm teil.
Winfried Walter betreibt einen Schweinezuchtbetrieb, der weit über den Alb-Donau-Kreis hinaus bei Landwirten anerkannt ist. Eigene landwirtschaftliche Produkte werden in „Walters Hofläd’le“ direkt vermarktet. Während der Erdbeerzeit werden auf den hausnahen Feldern Erdbeeren zum Selbstpflücken angeboten. In einer der ersten Biogasanlagen im Ulmer Raum werden aus der bei der Schweinezucht anfallenden Gülle Strom und Wärme gewonnen. Diese Produktion von erneuerbarer Energie wird ergänzt von einer modernen Photovoltaikanlage auf dem Scheunendach.
Nach dem Rundgang saßen die rund 35 Teilnehmer bei herrlichem Abendwetter im Garten der Familie Walter noch lange zusammen, aßen die mitgebrachten Salate und Nachtische und diskutierten über aktuelle politische Themen.

G.S.
Im Rahmen des Monatsforums sprach am 22. 04. 2010 Günther Klieber über „Afghanistan – Chancen und Risiken“
In den einführenden Worten wies die Vorsitzende Dr. Karin Graf darauf hin, dass das Gesprächsthema eine nicht vorhergesehene Aktualität bekommen habe, weil Anfang April drei und vor einer Woche weitere vier Bundeswehrsoldaten in Afghanistan getötet worden seien.
Günther Klieber war im Auftrag der Bundeswehr mehrfach in Afghanistan. In seinem Vortrag erwähnte er zunächst die uralten kulturellen Beziehungen zwischen dem Land und Deutschland. Dann ging er auf die Gründe für das Engagement der Deutschen in Afghanistan ein: Es geht um die Gefahr von Terror, auch in der Bundesrepublik, um die Solidarität mit den USA und der NATO und um die Stabilität einer Region, in der es Atomwaffen gibt, die nicht in falsche Hände fallen dürfen. Viele Bundesbürger begleiten den Afghanistaneinsatz mit freundlichem Desinteresse. Eine Mehrheit lehnt ihn sogar ab. In diesem Zusammenhang bedauerte der Referent, der für die psychologische Betreuung der nach Deutschland zurückkehrenden Soldaten verantwortlich ist, dass aus Afghanistan heimkehrende Soldaten nicht häufiger von Vereinen und Verbänden eingeladen werden.
Kein Soldat wird ohne ausreichende Aufklärung über die Verhältnisse, die er in Afghanistan vorfindet, dorthin geschickt. Wegen miserabler Straßen und Brücken und auch wegen gefährlicher Sandstürme können Panzer in Afghanistan nicht effektiv eingesetzt werden. Ein großes Problem ist auch der Mangel an Transportflugzeugen. Da die Bundeswehr keine Großraumflugzeuge besitzt, ist man auf Hilfe aus der Ukraine und den USA angewiesen.
Die Bundeswehr soll einen Beitrag zum Wiederaufbau des Landes leisten. Im Rahmen der von der NATO geführten internationalen Schutztruppe ISAF versuchen die Soldaten Stabilität und Sicherheit für die Bevölkerung zu schaffen. Das ist nicht einfach. In Afghanistan herrscht eine riesige Korruption. Neben der Regierung Karsai gibt es Warlords und Clanchefs. Durch den Druck der Amerikaner im Süden sind die Taliban nach Norden ausgewichen und bedrohen das Ziel der deutschen Afghanistanpolitik. Die Taliban tragen keine Uniform. Sie locken mit Geld, Unterkunft und Verpflegung. Die afghanischen Sicherheitskräfte sind noch im Aufbau. Der Bundestag hat 5350 deutsche Soldaten für Afghanistan genehmigt. Ihr Einsatz kann als Krieg bezeichnet werden.
Nach der Rückkehr muss jeder Soldat ein Einsatznachbereitungsseminar besuchen. Außerdem gibt es Familienbetreuungszentren. Etwa 1 % der zurückgekehrten Soldaten sind traumatisiert. Jeder Soldat kann eine dreiwöchige Kur beantragen. Die Bundeswehr tut alles, um diesen Soldaten zu helfen.
Zum Schluss zeigte Günther Kieber noch beeindruckende Bilder aus dem geschundenen Land.
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Am 2. Oktober 2009 feierte der Stadtteilverband sein 40-jähriges Bestehen

Ehrung langjähriger CDU-Mitglieder
V.l.n.r. Dr. Monika Stolz (40 Jahre Mitglied), Anton Kaifler (45 Jahre Mitglied, Gründungsmitglied und langjähriger Vorsitzender des Stadtteileverbands), Anton Unsöld (stellv. Vorsitzender), Dr. Karin Graf (Vorsitzende), Alfons Rief (40 Jahre Mitglied, Gründungsmitglied des Stadtteileverbands)
Ehrung für 30 Jahre Mitgliedschaft in der CDU
V.l.n.r. Dr. Monika Stolz (stellv. Vorsitzende), Anton Unsöld (stellv. Vorsitzender), Volker Schmid, Dieter Finn, Josef Engel, Marianne Sauer, Josef Kaifler, Alwin Weiermüller, Dr. Karin Graf (Vorsitzende)
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